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Der tiefe Fall des Star-Virologen: Wie Christian Drosten im Untersuchungsausschuss in die Enge getrieben wird!.TA

Es ist der Moment, auf den Millionen von Bürgern in diesem Land buchstäblich jahrelang gewartet haben. Die Zeit der unhinterfragten Wahrheiten ist endgültig vorbei, und die Enquete-Kommission zur schonungslosen Aufarbeitung der Corona-Pandemie leistet ganze Arbeit. Im Zentrum des jüngsten politischen und gesellschaftlichen Erdbebens steht kein Geringerer als der Mann, dessen Wort monatelang als unumstößliches Gesetz galt: Professor Christian Drosten. Einst als das unfehlbare Aushängeschild und mediale Orakel der deutschen Pandemiepolitik gefeiert, muss sich der Virologe nun bohrenden, hochkritischen und äußerst unangenehmen Fragen stellen. Und was die Zuschauer dabei vor den Bildschirmen erleben, ist mitnichten ein souveräner Wissenschaftler, der mit kühlen Fakten glänzt. Es ist vielmehr das erschütternde Bild eines Mannes, der sichtlich in die Enge getrieben wird, der sich windet, in Ausflüchten verliert und sich hinter angeblich zu komplexen Fragen versteckt. Das auf Angst gebaute Kartenhaus der absoluten Gewissheiten gerät gefährlich ins Wanken. Wer eine derart gigantische Schuld auf sich geladen hat, muss sie auch begleichen – so lautet der unausgesprochene, aber deutlich spürbare Tenor dieser historischen Befragung. Doch anstatt echte Verantwortung zu übernehmen, erleben wir ein rhetorisches Versteckspiel der Extraklasse.

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Einer der brisantesten und entlarvendsten Momente der gesamten Anhörung dreht sich um Drostens drastischen Sinneswandel ganz zu Beginn der Pandemie. Ein hervorragend vorbereitetes Ausschussmitglied konfrontierte den Virologen schonungslos mit seinen eigenen, bestens dokumentierten Aussagen aus der Bundespressekonferenz. Damals hatte Drosten das neue Virus noch ganz entspannt als “milde Erkrankung” und “Erkältung in erster Linie” abgetan, die für den Einzelnen im Prinzip gar kein Problem darstelle. Nur eine kurze Woche später betonte er auf Nachfrage, in der Wissenschaft gäbe es absolut nichts Neues – eine Woche sei ohnehin viel zu kurz für grundlegende Erkenntnissprünge. Doch dann der absolute Schock: Lediglich neun Tage später warnte exakt derselbe Mann plötzlich in den düstersten, apokalyptischen Tönen. Er prophezeite schreckliche Szenen, die man nur “aus reinen Fantasy-Filmen” kenne, sprach von unerträglichen Bildern aus Afrika, die wir uns heute noch gar nicht vorstellen könnten, und betonte panisch, dass nun auch Jüngere massenhaft an der Krankheit sterben würden. Auf die völlig berechtigte und messerscharfe Frage, aufgrund welcher validen Daten er innerhalb von nur wenigen Tagen seine Einschätzung um 180 Grad drehte, lieferte Drosten keine einzige fundierte wissenschaftliche Erklärung. Stattdessen griff er zu einem durchsichtigen, fast schon erbärmlichen Manöver: Er warf dem Fragesteller wehleidig vor, fast die gesamte Zeit für eigene Behauptungen verwendet zu haben. Die Frage sei ihm zu verwirrend, die Zeit leider abgelaufen. Ein Professor von Weltrang, der nicht schlüssig erklären kann, warum er ein ganzes Land in eine beispiellose Panik versetzte? Das ist nicht nur ein intellektuelles Armutszeugnis, es ist ein Skandal.

Der nächste gewaltige Paukenschlag folgte beim Thema PCR-Tests – dem absoluten Fundament der gesamten Maßnahmenpolitik, der Inzidenzen und Lockdowns. Drosten wurde gezielt gefragt, ob es korrekt sei, dass er in seinem eigenen PCR-Protokoll, welches die WHO bereits Mitte Januar 2020 voreilig als ersten Standard empfahl, die infektionsbiologisch abstrus hohe Zahl von 45 Zyklen als Zielwert festgelegt habe. Und das ganz ohne konkreten Hinweis auf einen klinisch relevanten CT-Wert, der etwas über die tatsächliche Ansteckungsfähigkeit aussagt. Zur Einordnung für Laien: Je höher der PCR-Zyklus gedreht wird, desto fehleranfälliger und irrelevanter wird das Ergebnis für eine reale Infektionsgefahr. Man findet dann nur noch nutzlose Schnipsel. Die einfache Bitte um ein klares “Ja” oder “Nein” ließ Drosten völlig arrogant an sich abperlen. Er wischte die brennende Frage als “gar nicht relevant” beiseite und flüchtete sich in die absurde, fast trotzige Behauptung, 45 Zyklen bedeuteten schlichtweg “negativ”. Er weigerte sich standhaft, die Fragestellung überhaupt als legitim anzuerkennen. Dass ein so zentraler Aspekt der globalen Teststrategie, der über millionenfache Quarantäneanordnungen, Firmenpleiten und zerstörte Schuljahre entschied, hier einfach mit den arroganten Worten “das ist mir neu” und “das ist so irreführend” abgetan wird, macht den neutralen Beobachter fassungslos. Es wirkt, als wolle der Erfinder des Tests unter keinen Umständen wahrhaben, dass die Grundlagen seiner Methodik massiven, wissenschaftlich fundierten Zweifeln ausgesetzt sind.

Auch beim internationalen Vergleich kam der Star-Virologe massiv ins Schwitzen. Als es um die Modellierungen des britischen Imperial College und deren Vorhersagen für Länder ohne harte Maßnahmen wie Schweden ging, versuchte Drosten, die Fragesteller von oben herab vorzuführen. Er pochte schulmeisterlich darauf, das umstrittene Modell von Neil Ferguson sei für England und nicht spezifisch für Schweden erstellt worden. Doch die eigentliche Kernfrage, ob sich die völlig überzogenen Prognosen extremer Sterblichkeitsraten in Ländern ohne Zwangslockdown bewahrheitet haben, ließ er geschickt ins Leere laufen. Wieder war angeblich die “verbrauchte Fragezeit” der willkommene Rettungsanker für sein Schweigen. Schweden, das den erwachsenen Weg der Freiwilligkeit, der Eigenverantwortung und der bloßen Empfehlungen ging, bleibt der große blinde Fleck in der kruden Argumentation der Lockdown-Befürworter. Anstatt sich inhaltlich ehrlich mit der Übersterblichkeit und dem nachweislich milderen Weg der Skandinavier auseinanderzusetzen, verlor sich Drosten in terminologischen Spitzfindigkeiten, um der eigentlichen, für ihn extrem unbequemen Wahrheit feige auszuweichen.

Einer der emotionalsten und gesellschaftlich zerstörerischsten Kritikpunkte der Pandemie ist die Erfassung der Todeszahlen. Ein Ausschussmitglied sprach mutig das aus, was Millionen Bürger längst denken: Wie konnte eine solch unwissenschaftliche, fast schon manipulative Bezeichnung wie “an und mit Corona verstorben” überhaupt entstehen und gesellschaftsfähig werden? Wenn buchstäblich jeder Verkehrstote oder Krebskranke im Endstadium mit einem positiven PCR-Test als offizieller Corona-Toter in die Panik-Statistik einfließt, wie kann man auf einer derart unsauberen Datenbasis drastische Grundrechtseinschränkungen rechtfertigen? Drostens Antwort darauf ist ein Paradebeispiel für das arrogante Wegschieben jeglicher Verantwortung. Er erklärte kühl und distanziert, diese Begrifflichkeit sei schließlich “nicht im Kanzleramt entstanden, sondern in den Medien”. Es handele sich lediglich um eine “reine sprachliche Ungenauigkeit”. Dass er selbst beste, direkteste Beziehungen zur Bundeskanzlerin und zur gesamten Regierung pflegte und niemals öffentlich gegen diese irreführende Praxis protestierte, ignorierte er geflissentlich. Er verwies lediglich zynisch auf den “gesunden Menschenverstand” und behauptete, bei einer massenhaften Verwechslung hätte es keine Todeswellen parallel zur Inzidenz geben dürfen. Doch genau damit lenkt er vom Kern des Problems ab: Die Zahlen wurden künstlich und systematisch aufgebläht, die Angst in der Bevölkerung wurde mit unsauberen Statistiken auf ein unerträgliches Maß geschürt, und der wichtigste wissenschaftliche Berater der Regierung sah seelenruhig zu. Heute schiebt er einfach den Journalisten den Schwarzen Peter zu.

Ein weiterer absoluter Tiefpunkt dieser ohnehin schon entlarvenden Befragung ereignete sich, als Drosten mit einer brisanten, hochoffiziellen Aussage von Frau Dr. Keller-Stanislawski, der Abteilungsleiterin für die Sicherheit von Arzneimitteln am Paul-Ehrlich-Institut (PEI), konfrontiert wurde. Sie hatte im Landtag wörtlich zu Protokoll gegeben, dass ihre wichtige Behörde noch nie zuvor so viel Arbeit gehabt habe wie durch diesen einen Impfstoff, und dass sich ganze Abteilungen ausschließlich um gemeldete Todesfälle und gefährliche Herzmuskelentzündungen (Myokarditis) kümmern mussten. Wie bewertet nun ein Professor Christian Drosten, der die neuartige Impfung immer wieder als extrem sicher und alternativlos angepriesen hatte, diese erschütternde interne Aussage der höchsten deutschen Zulassungsbehörde? Seine Reaktion ist ein harter Schlag ins Gesicht aller Impfgeschädigten: Er wolle das gar nicht bewerten. Punkt. Warum solle er auch Aussagen von Leuten bewerten, die er nicht einmal persönlich kenne? Um sich ganz aus der Affäre zu ziehen, stellte er gar infrage, ob das Zitat überhaupt korrekt wiedergegeben sei. Eine solch unfassbare Ignoranz gegenüber den massiven gesundheitlichen Schäden, die durch den immensen politischen und gesellschaftlichen Druck entstanden sind, macht schlichtweg wütend und fassungslos.

Drosten widerspricht Behauptungen aus Pandemiezeit – News – Deutsches  Ärzteblatt

Gegen Ende des hitzigen Wortgefechts kam es dann doch noch zu einer bemerkenswerten, fast schon erzwungenen Kehrtwende. Konfrontiert mit der harten Frage, ob die radikalen Maßnahmen wie Ausgangssperren, Pflegenotstand, Isolationsfolter für Alte und Schulschließungen zusätzliche Todesfälle und immense gesellschaftliche Schäden verursacht haben, konnte selbst ein Christian Drosten nicht mehr ausweichen. Seine verblüffend kühle Antwort: “Also das glaube ich, dass das so war. Alle Maßnahmen hatten Kosten.” Doch sofort folgte die standardisierte, unbeweisbare Rechtfertigung hinterher: Man habe mit diesen drastischen Maßnahmen noch viel höhere Schäden verhindert. Dies sei das einzig Entscheidende. Genau hier zeigt sich die ganze eiskalte Tragik dieser Aufarbeitung. Die zehntausenden zerstörten Existenzen, die schwer traumatisierten Kinder, die einsam und isoliert gestorbenen alten Menschen in den Pflegeheimen, die unzähligen verschobenen Krebs-OPs – sie alle werden auf dem Altar einer hypothetischen “Wir haben noch Schlimmeres verhindert”-Rhetorik geopfert. Der Professor entlarvt sich hier auf dramatische Weise selbst. Er gibt die enormen Kollateralschäden zwar murrend zu, weigert sich aber standhaft, auch nur einen Funken echte Empathie, tiefes Bedauern oder gar eine persönliche Entschuldigung auszusprechen.

Was am Ende von diesem denkwürdigen Auftritt vor der Enquete-Kommission bleibt, ist das jämmerliche Bild eines Mannes, der die Flucht nach vorn antritt, weil er die Geister der Vergangenheit schlichtweg nicht mehr loswird. Drosten taktiert, er druckst herum, er flüchtet sich in vorgeschobene Ausreden von angeblich zu knapper Zeit und viel zu komplexen Fragestellungen. Anstatt wenigstens jetzt menschliche Größe zu zeigen und offen einzugestehen, dass auch er fatale Fehler gemacht hat – ob wissentlich oder unwissentlich –, zieht er sich stur auf eine elitäre, unantastbare Position zurück. Eine offene, ehrliche Antwort im Sinne von “In der Retrospektive haben wir Dinge dramatisch falsch eingeschätzt” hätte die Debatte vielleicht auf eine sachliche Ebene heben können und ihm zumindest einen Rest an Respekt eingebracht. Doch dieser Untersuchungsausschuss hat der Welt schonungslos gezeigt: Echte Einsicht ist in diesen Kreisen ein absolutes Fremdwort. Es ist bezeichnend, unerträglich peinlich und letztlich ein unverzeihlicher Affront gegenüber Millionen von Bürgern, die unter den von ihm forcierten Zwangsmaßnahmen jahrelang leiden mussten. Die politische und juristische Aufarbeitung hat gerade erst begonnen, und dieses Video ist der endgültige Beweis dafür, dass die Verantwortlichen sich ihrer immensen Schuld durchaus bewusst sind – sie wollen sie nur unter keinen Umständen eingestehen.

 

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