Im deutschen Parlament brach Empörung aus, als Menschen der AfD applaudierten, doch die regierende Partei nutzte umgehend ihre Macht, um sie zum Schweigen zu bringen.VA
Im Landtag von Sachsen-Anhalt ist es zu einem Zwischenfall gekommen, bei dem die Präsidentin des Landtages die Rede eines Abgeordneten der AfD vorzeitig abbrach. Auslöser war, dass Bürgerinnen und Bürger im Publikum für den Redner, Herrn Sigmund Ulrich von der AfD, applaudierten. Die Präsidentin unterbrach Herrn Ulrich daraufhin mit den Worten: „Herr Sigma und darf ich Sie mal ganz kurz unterbrechen? Sie haben gar nicht die Möglichkeit hier an die Bürgerinnen und Bürger nach draußen zu sprechen.“ Sie verwies ihn darauf, dass er nur zu den Mitgliedern des Landtages sprechen dürfe und dass eine offizielle Ansprache an die Bürger nicht zulässig sei.

Der Vorfall ereignete sich während einer Rede von Herrn Sigmund Ulrich, der sich zu diesem Zeitpunkt mit einem Antrag der Fraktion Die Linken befasste. In seiner Rede kritisierte er die Forderungen der Linken scharf, die unter anderem die Aufnahme von mehr Asylbewerbern aus griechischen Lagern, die Unterbringung von Asylbewerbern in Hotels und die Einführung anonymer Krankenscheine für illegal eingereiste Personen vorsahen. Herr Ulrich bezeichnete den Antrag der Linken als „klägliche Nachwehe“ eines Vorstoßes der linken Bundestagsfraktion und warf der Partei vor, die Interessen der hart arbeitenden Bürger zu ignorieren.

Die Unterbrechung durch die Präsidentin erfolgte, nachdem Bürger im Landtag für Herrn Ulrich applaudiert hatten. Der Redner selbst hatte zuvor in seiner Ansprache mehrfach direkt die Bürger adressiert, etwa mit den Worten: „Liebe Bürger, ich hoffe, ich konnte Ihnen anhand der Vorgehensweise die Herr Linken ein wenig die Augen öffnen.“ Die Präsidentin stellte klar, dass dies nicht zulässig sei, und beendete die Rede mit der Feststellung, dass die Prioritätszeit beendet sei. In dem Bericht wird angemerkt, dass die Redezeit zu diesem Zeitpunkt nicht überschritten gewesen sei.

In dem Zusammenhang wird auch auf ein früheres Verhalten der Präsidentin Bezug genommen. Es wird die Vermutung geäußert, sie könne einer Partei wie der SPD, den Grünen oder der Linken angehören, da sie als „eingenommen“ und „unneutral“ beschrieben wird. Der Vorfall wird als Beispiel dafür gewertet, dass der AfD-Politiker nicht mit den Bürgern interagieren durfte, die sich im Landtag befanden. Der Bericht kritisiert zudem, dass die Präsidentin den Redner nicht habe zu den Bürgern sprechen lassen, sondern nur zu den anderen Abgeordneten.

Weitere Details zu den genauen Umständen der Redeunterbrechung oder zu einer möglichen Reaktion von Herrn Sigmund Ulrich auf den Abbruch seiner Rede sind nicht bekannt. In dem vorliegenden Material wird lediglich die Reaktion des Redners als „genial“ beschrieben, ohne dass diese näher ausgeführt wird. Der Bericht endet mit der Aufforderung an die Zuschauer, das Video zu teilen und für Herrn Sigmund Ulrich zu votieren. Die genauen parlamentarischen Regeln, die zu diesem Abbruch führten, bleiben im vorliegenden Quellenmaterial unklar.
The angry British boys raised their voices and exposed the misconduct of the British police – “Enough!”

A group of angry British men openly confronted and exposed what they describe as serious misconduct within the UK police force.
The footage begins with a tense roadside confrontation. A civilian driver accuses a police officer, identified as Chris Foster (staff officer, badge CF O2 BFC), of driving dangerously and nearly forcing his vehicle off the road at a roundabout. The man does not hold back, repeatedly calling the officer a “wanker” and stating plainly: “If you drive like a wanker, you get called a wanker.” He warns that such reckless behavior by police could escalate tensions and even “cause a war on the streets.” The officer defends his actions, claiming the civilian provoked the incident, but the exchange highlights deep public frustration with perceived double standards and lack of accountability among law enforcement.




