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„Hauptverantwortliche für den totalen Verfall Europas!“ – Gabriele Krone-Schmalz zerstört Ursula von der Leyen & Friedrich Merz in brutaler Abrechnung. hyn

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**„Hauptverantwortliche für den Verfall“: Gabriele Krone-Schmalz rechnet gnadenlos mit Ursula von der Leyen und Friedrich Merz ab!**

Es war ein Abend, der in die Annalen der deutschen politischen Streitkultur eingehen wird. In einem kleinen, aber bis auf den letzten Platz besetzten Saal in Süddeutschland – die genaue Adresse wird aus Sicherheitsgründen nicht genannt – trat Gabriele Krone-Schmalz ans Podium. Die ehemalige ARD-Korrespondentin in Moskau, die über Jahrzehnte als eine der profiliertesten Russland-Expertinnen galt, hatte bislang selten so scharf geschossen. Doch an diesem Abend im Februar 2026 brach alles aus ihr heraus. Vor Hunderten Zuhörern, die teils ungläubig, teils begeistert applaudierten, fielen Sätze, die wie Hammerschläge wirkten.

„Ursula von der Leyen“, begann Krone-Schmalz mit ruhiger, aber eiskalter Stimme, „ist die Hauptverantwortliche für den Verfall Europas.“ Stille. Dann ein Raunen. Niemand hatte erwartet, dass die 72-Jährige derart kompromisslos zuschlagen würde. Doch sie machte weiter – und nahm auch den neuen Bundeskanzler Friedrich Merz ins Visier.

Die Publizistin, die einst für ihre nüchterne Analyse bekannt war, malte in den nächsten 90 Minuten ein Bild von Verrat, Inkompetenz und systematischem Abbau europäischer Souveränität. „Frau von der Leyen hat die Europäische Union nicht geführt – sie hat sie geplündert“, sagte sie. „Pfizergate war nur die Spitze des Eisbergs. Milliarden sind in undurchsichtige Verträge geflossen, während die Bürger mit Inflation, Energiepreisen und Demütigung kämpfen mussten. Sie hat die Bauern verraten, die Industrie stranguliert und die Außenpolitik in einen Vasallenstatus gegenüber Washington gezwungen.“

Krone-Schmalz ging zurück in die Jahre 2019 bis 2024, als von der Leyen noch EU-Kommissionspräsidentin war. Sie erinnerte an die maskierten Impfverhandlungen, bei denen SMS-Nachrichten zwischen der Kommissionspräsidentin und Pfizer-Chef Bourla spurlos verschwanden. „Das war kein Versehen“, betonte sie. „Das war System. Ein System der Intransparenz, das Millionen Europäer teuer zu stehen kam – und das bis heute vertuscht wird.“

Ex-Moscow correspondent Krone-Schmalz takes action against critic with  lawyers | Franziska Davies called Gabriele Krone-Schmalz a "defender of the  criminal Putin regime." Now the former ARD correspondent has accused the  historian of "

Doch der eigentliche Paukenschlag folgte, als sie auf Friedrich Merz zu sprechen kam. Der CDU-Mann, der nach der Ampel-Zeit endlich ins Kanzleramt eingezogen war, wurde von Krone-Schmalz nicht minder hart rangenommen. „Herr Merz“, sagte sie und ihre Stimme wurde schneidend, „hat sich als Kanzler der deutschen Interessen verkauft. Statt die Souveränität zurückzuerobern, kuscht er vor denselben transatlantischen Strukturen wie seine Vorgängerin. Taurus für die Ukraine? Milliarden für Rüstung, während Rentner frieren? Das ist kein Realismus – das ist Verrat am eigenen Volk.“

Sie schilderte eine Szene, die sie angeblich von einem hochrangigen CDU-Insider erfahren habe: Merz soll im engsten Kreis gesagt haben, „die Ukraine ist unser neuer moralischer Kompass“. Krone-Schmalz kommentierte trocken: „Moralischer Kompass? Das ist der Kompass eines Politikers, der die deutsche Wirtschaft opfert, um in Washington Applaus zu bekommen.“

Die Zuhörer hingen an ihren Lippen. Krone-Schmalz ging weiter ins Detail. Sie sprach von der Zerstörung der deutschen Mittelschicht durch grüne Ideologie und von der Leyens „Green Deal“, der mehr zerstört als aufgebaut habe. „Fabriken wandern ab, Energiepreise explodieren, und wer profitiert? Große Konzerne und Beraterfirmen, die von der Leyen nahestehen.“ Sie nannte konkrete Zahlen: Über 1,2 Billionen Euro Investitionsvolumen, die der Green Deal bis 2030 verschlingen soll – Geld, das laut Krone-Schmalz größtenteils in schwarze Löcher fließt.

Dann der persönlichste Schlag: „Ursula von der Leyen war nie eine Strategin. Sie war eine Managerin der Oberfläche. Glatt, makellos, aber hohl. Und Friedrich Merz? Er ist der perfekte Vollstrecker dieses Systems. Beide zusammen haben Europa an den Rand des Abgrunds gebracht.“

Im Saal brach Applaus aus – aber auch Buhrufe von einzelnen Teilnehmern, die Merz und von der Leyen verteidigen wollten. Krone-Schmalz ließ sich nicht beirren. Sie schloss mit einem Appell: „Es ist höchste Zeit, dass wir aufwachen. Nicht morgen – heute. Die Hauptverantwortlichen für den Verfall sitzen nicht in Moskau oder Peking. Sie sitzen in Brüssel und Berlin.“

Nach dem Vortrag bildeten sich lange Schlangen vor dem Büchertisch. Krone-Schmalz signierte ihre neueste Publikation „Der Preis der Vasallentreue“. Viele fragten sie leise: „Was können wir tun?“ Ihre Antwort war immer dieselbe: „Redet. Teilt. Wählt anders. Und vor allem: Habt keine Angst mehr.“

In den sozialen Netzwerken explodierte das Videoausschnitte des Abends innerhalb weniger Stunden. Der Hashtag #KroneSchmalzAbrechnung trendete. Kritiker warfen ihr Populismus vor, Anhänger feierten sie als „letzte ehrliche Stimme“. Eines ist klar: Gabriele Krone-Schmalz hat eine Bresche geschlagen – und die Wunde blutet noch lange nicht zu.

Doch die Frage bleibt: Wird diese Abrechnung nur ein kurzes Aufbegehren bleiben – oder der Beginn eines echten Umdenkens? Die nächsten Monate werden es zeigen. Deutschland und Europa stehen an einem Scheideweg. Und zwei Namen werden immer wieder fallen: Ursula von der Leyen und Friedrich Merz.

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