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Die erschreckende Wahrheit über die “Steinzeit“-Welle, die die Bildung erstickt, wird enthüllt.VA

Es gibt diese seltenen Momente im deutschen Fernsehen, in denen die rhetorischen Nebelkerzen und die weichgespülten Floskeln des politischen Alltags plötzlich in sich zusammenfallen. Momente, in denen die harte, ungeschönte Realität mit einer derartigen Wucht in die heimischen Wohnzimmer bricht, dass dem Zuschauer schier der Atem stockt. Genau ein solcher Moment ereignete sich kürzlich in der Talkshow von Markus Lanz. Was als Diskussion über Integration und Religion begann, eskalierte zu einer beispiellosen Abrechnung mit den Auswüchsen des politischen Islam, der Verharmlosung von Extremismus und dem eklatanten Versagen des deutschen Staates. Der Satz, der an diesem Abend fiel und noch lange nachhallen wird, stammt von einer Frau, die die Frontlinien der Integration besser kennt als fast jeder andere in diesem Land: „Es wird etabliert, was bei uns eigentlich Steinzeit ist.“

Dieser Artikel nimmt Sie mit in die tiefsten Abgründe einer Debatte, die aufzeigt, wie gespalten unsere Gesellschaft mittlerweile ist und wie massiv unsere freiheitlich-demokratischen Grundwerte unter Beschuss stehen. Es ist eine journalistische Bestandsaufnahme einer Talkrunde, die schonungslos offenlegte, was auf deutschen Schulhöfen, in Parallelgesellschaften und sogar auf unseren größten öffentlichen Plätzen mittlerweile bittere Normalität geworden ist.

Der Abend bei Markus Lanz war geprägt von einem extremen Kontrast der Weltanschauungen. Auf der einen Seite saß die muslimische Autorin und Journalistin Khola Maryam Hübsch, die immer wieder versuchte, problematische Entwicklungen zu relativieren, auszuweichen und die Realität in ein weichgezeichnetes Licht zu rücken. Auf der anderen Seite positionierten sich Gäste wie die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci und der renommierte Focus-Journalist Sascha Adamek, die das Ausweichen nicht länger hinnehmen wollten und mit schockierenden Fakten aus der Praxis antworteten.

Einer der emotionalsten und erschütterndsten Höhepunkte der Sendung war die Diskussion über kleine Mädchen und das Tragen des Kopftuchs. Lanz konfrontierte Hübsch mit der direkten Frage, ob sie ein Kopftuchverbot für kleine Mädchen befürworte. Statt einer klaren Antwort folgte ein rhetorischer Eiertanz. Hübsch plädierte für „pädagogische Überzeugungsarbeit“ und spielte das Problem als „absolutes Randphänomen“ herunter, für das es angeblich keine verlässlichen Zahlen gäbe. Doch die Realität, mit der Lehrer und Schulleiter täglich kämpfen, zeichnet ein völlig anderes, weitaus düstereres Bild. Medienberichte wie die der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung bestätigen längst, was an der Basis Konsens ist: Das religiös motivierte Mobbing an deutschen Schulen nimmt drastisch zu. Oftmals sind es ironischerweise gerade die nicht-religiösen oder liberal erzogenen Kinder, die massiv drangsaliert und ausgegrenzt werden, weil sie sich weigern, ein Kopftuch zu tragen oder sich strengen religiösen Dogmen zu unterwerfen.

Güner Balci, die als Integrationsbeauftragte in einem der größten sozialen Brennpunkte Europas, dem Berliner Bezirk Neukölln, tagtäglich mit den Auswirkungen dieser Ideologien konfrontiert ist, platzte angesichts dieser Beschönigungen förmlich der Kragen. Sie berichtete von Vätern, die völlig selbstverständlich in Bekleidungsgeschäfte spazieren, um Kopftücher für ihre sechsjährigen Töchter zu verlangen. Es geht hier nicht um die freie, selbstbestimmte Entscheidung mündiger Frauen – ein Recht, das in einer Demokratie unantastbar sein muss. Es geht um die systematische Indoktrination und Unterdrückung von Kleinkindern, denen jegliche freie Entfaltung im Namen einer patriarchalischen Religion im Keim erstickt wird.

Doch das Kopftuch ist nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs. Ein weiteres Thema, bei dem die Risse in unserer Gesellschaft schonungslos offengelegt wurden, ist der Umgang mit Homosexualität. Auf die Frage nach der Akzeptanz von Homosexuellen flüchtete sich Frau Hübsch erneut in Vergleiche mit strenggläubigen Juden oder Katholiken und betonte, dass praktizierte Homosexualität aus religiöser Sicht eben „nicht gottgefällig“ sei. Sie versicherte zwar, sie sei gegen Diskriminierung, doch diese verbale Distanzierung wirkt in Anbetracht der blutigen Realität auf unseren Straßen wie reiner Zynismus. Lanz erinnerte vollkommen zu Recht an den bestialischen Mord in der Dresdner Innenstadt, bei dem ein homosexueller Mann von einem islamistischen Extremisten auf offener Straße erstochen wurde. Während in anderen Religionen konservative Ansichten in der Regel zu gesellschaftlichen Debatten führen, enden sie im radikalen Islamismus allzu oft tödlich. Diesen gewaltigen und lebensbedrohlichen Unterschied einfach unter den Tisch fallen zu lassen, ist nicht nur unaufrichtig, es ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer von homophober Gewalt.

Die Absurdität der Verharmlosungen setzte sich nahtlos beim Thema Ramadan fort. Immer wieder wird von Schulsozialarbeitern berichtet, wie enorm der soziale Druck auf Kinder ist, während des islamischen Fastenmonats weder zu essen noch einen Tropfen Wasser zu trinken – selbst an heißen Sommertagen oder vor wichtigen Prüfungen. Hübsch stellte dies als freie, spirituelle Entscheidung der Kinder dar, die man nicht verbieten dürfe. Eine Behauptung, die an Zynismus kaum zu überbieten ist. Welches Grundschulkind entscheidet sich völlig frei und aus tiefer innerer Überzeugung dazu, den gesamten Tag über zu dursten? Es ist die pure Angst vor familiären Repressalien, vor dem Zorn Gottes oder vor der brutalen Ausgrenzung durch die Peergruppe auf dem Schulhof, die diese Kinder in den Verzicht treibt.

Besonders düster wurde die Sendung, als die Sprache auf das Thema Zwangsheiraten und Kinderehen kam. Ein Problem, das viele Deutsche allenfalls aus fernen Entwicklungsländern kennen, das aber längst mitten unter uns wuchert. Markus Lanz sprach den schockierenden Umstand an, dass Berliner Schulbehörden mittlerweile offizielle Warnungen an kleine Mädchen herausgeben müssen, bevor diese in den Sommerferien in ihre Heimatländer reisen. Die reale Gefahr: Sie könnten dort gegen ihren Willen zwangsverheiratet werden. Und hier offenbart sich ein logischer Kurzschluss in der Migrationsdebatte, der fassungslos macht: Wie kann es sein, dass Familien, die angeblich vor Krieg, Terror und Verfolgung nach Deutschland geflohen sind, in den Sommerferien seelenruhig eben dorthin zurückreisen, um ihre minderjährigen Töchter an ältere Männer zu verschachern?

Hübsch versuchte sogleich, auch dieses Phänomen kleinzureden. Es handle sich nur um eine einzige Schule, es sei kein Massenphänomen, und überhaupt gäbe es doch ein „Counseling-Verfahren“ bei den Imamen, die angeblich bilateral prüfen würden, ob die Ehe freiwillig geschlossen wird. Bei dieser himmelschreienden Naivität muss man sich fragen, in welcher Realität diese Frau lebt. Wenn ein junges Mädchen von ihrer gesamten Familie, ihrem sozialen Umfeld und ihrer Religion massiv unter Druck gesetzt wird, in dem Wissen, dass eine Verweigerung im schlimmsten Fall mit einem sogenannten Ehrenmord bestraft werden kann – welchen Wert hat dann ein erzwungenes „Ja“ gegenüber einem Imam? Es ist schlichtweg gar nichts wert. Es sind eklatante Menschenrechtsverletzungen, die auf deutschem Boden vorbereitet oder stillschweigend geduldet werden. Güner Balci brachte es treffend auf den Punkt: Es geht nicht darum, was ein Imam denkt, es geht einzig und allein darum, was unsere Gesetze und unsere Verfassung dazu sagen. Doch diese Verfassung scheint zunehmend zahnlos, wie das jüngste, hochumstrittene Urteil des Bundesverfassungsgerichts zeigt, welches ein pauschales Verbot von Kinderehen für nicht vereinbar mit dem Grundgesetz erklärte. Ein juristischer Kniefall, der in der Praxis fatale Folgen für die wehrlosesten Mitglieder unserer Gesellschaft hat.

Während die Basis um jeden Millimeter Aufklärung und Integration kämpft, spielt sich auf den Straßen der Hauptstadt der völlige Wahnsinn ab. Der Journalist Sascha Adamek sprach ein Ereignis an, das eigentlich wochenlang die Schlagzeilen dominieren und zu einem nationalen Aufschrei hätte führen müssen: Mitten auf dem Berliner Alexanderplatz versammelten sich hunderte junge syrische Männer, um den radikalen Extremisten in ihrer Heimat zu huldigen. Sie feierten lautstark das brutale Abschlachten von Drusen und Juden. Auf deutschem Boden. Vor den Augen der Öffentlichkeit. Und was geschah? Nichts. Kein massiver Polizeieinsatz, keine empörten Sondersendungen der Tagesschau, keine Lichterketten der Zivilgesellschaft.

Diese Tatenlosigkeit des Staates ist, wie Adamek es nannte, ein „Fanal für die Einwanderungspolitik in Deutschland“. Menschen, die vorgeben, traumatisiert aus einem Kriegsgebiet geflohen zu sein, stehen hasserfüllt auf unseren Straßen und fordern genau die Gewalt, vor der sie angeblich geflüchtet sind. Und die politische Antwort der Regierungsparteien auf diese Bankrotterklärung der Integration? Man feiert stattdessen Einbürgerungsrekorde. Die sogenannte „Turboeinbürgerung“ sorgt dafür, dass genau diese jungen Männer, oft in anonymen Online-Verfahren ohne jemals direkten Kontakt zu einem Beamten gehabt zu haben, den deutschen Pass hinterhergeworfen bekommen. Damit sind sie endgültig vor jeglicher Abschiebung sicher. Der wehrhafte Rechtsstaat kapituliert vor den Augen der gesamten Welt und belohnt diejenigen, die seine demokratische Grundordnung mit Füßen treten.

Die Sendung bei Markus Lanz hat schmerzhaft offenbart, dass der institutionalisierte Islam in weiten Teilen hochpolitisch, reaktionär und extrem abgrenzend ist. Es ist eine Weltanschauung, die keinen Raum für Neuerungen, für westliche Freiheitsrechte oder echte Toleranz lässt. Die Strategie der Relativierer folgt dabei immer dem gleichen, durchschaubaren Muster: Probleme werden geleugnet, mangelnde Daten als Ausrede benutzt, und am Ende wird fast schon reflexartig nach noch mehr staatlichen Fördermitteln gerufen, um angebliche „Projekte“ zu finanzieren, die das Problem oft nur verwalten, anstatt es zu lösen.

Doch die Zeit des Wegschauens, des Beschönigens und der falsch verstandenen Toleranz ist endgültig abgelaufen. Wir können es uns als Gesellschaft schlichtweg nicht länger leisten, tatenlos zuzusehen, wie Parallelgesellschaften erstarken, die Minderheiten unterdrücken, Frauenrechte mit Füßen treten und offen gegen alles hetzen, was das Fundament unserer Aufklärung ausmacht. Wer die fundamentalen Rechte von kleinen Mädchen, Homosexuellen, Juden und Andersdenkenden schützen will, muss die Konfrontation wagen.

Der Auftritt von Güner Balci und Sascha Adamek war ein dringend benötigter Befreiungsschlag in einer oft verklemmten und angstgetriebenen Debatte. Es bedarf harter Konsequenzen: Die sofortige Rücknahme von unberechtigten Turboeinbürgerungen, die konsequente Ausweisung von Gefährdern und Extremisten, eine kompromisslose Null-Toleranz-Politik gegenüber islamistischer Hetze und der sofortige Stopp jeglicher staatlicher Zusammenarbeit mit Organisationen des politischen Islam. Die Politik muss endlich aufhören, sich von der Angst vor der oft und gerne geschwungenen „Rassismuskeule“ lähmen zu lassen. Wer die Einhaltung des Grundgesetzes einfordert, ist kein Rassist, sondern ein Demokrat.

Es ist an der Zeit, dass Deutschland aufwacht. Wenn wir nicht mit aller Härte und Entschlossenheit unsere Werte verteidigen, werden wir eines Tages in einem Land aufwachen, das wir nicht mehr wiedererkennen. Einem Land, in dem tatsächlich all das fest etabliert ist, was wir in unserer zivilisatorischen Entwicklung eigentlich längst als dunkelste Steinzeit hinter uns gelassen glaubten.

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